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Presse

Vielfalt läuft wieder beim Kirnberglauf 2022

Zweimal abgesagt, jetzt endlich angesagt: Am Sonntag, dem 10. April findet die 16. Ausgabe des Kirnberglaufs statt. Um kurz nach 13 Uhr werden dann wieder Hunderte Läufer und Walker vor der Turnhalle in der Neuhaldenstraße an den Start gehen. Auch dieses Jahr wird es fünf Wettbewerbe auf drei verschiedenen Strecken geben.

Die Walker können zwischen 7 km und 11,5 km wählen, die Läufer haben zusätzlich die Möglichkeit, beim Halbmarathon 21,1 Kilometer zu absolvieren. Egal, welche Strecke: Das Orgateam, das die Veranstaltung seit Wochen vorbereitet, freut sich auf viele Freizeitsportler, die vor allem viel Spaß an der Freude mitbringen, denn der Kirnberglauf ist ein Volkslauf im besten Sinne des Wortes.

Wer teilnimmt, bekommt eine Urkunde mit der gelaufenen Zeit, Sieger werden nicht gekürt! Einzige Ausnahme ist die Ehrung der drei besten Teams bei der Challenge. Erstmals seit 2018 gibt es diesen Hindernislauf wieder. Verantwortlich für die Vorbereitung und Durchführung des Teamwettbewerbs ist die LAV Tübingen. Gelaufen wird die 7 km-Strecke, die vier Mitglieder eines Teams müssen dabei acht bis zehn Hindernisse gemeinsam bewältigen.

Zur Tradition des Kirnberglaufs gehören neben den Strecken durch den Schönbuch auch die Kinderläufe vor der Turnhalle, die in diesem Jahr Bambini- und Youngsterlauf heißen und 500 bzw. 1000 Meter lang sind. Und die Abteilung Damenfußball des TSV wird wieder für das leibliche Wohl der Läufer und Zuschauer sorgen – selbstgebackene Kuchen, Pasta und Pommes, Rote Würste und reichlich Getränke. Es gibt ein gemeinsames Warm up für alle Läufer vor dem Start um 13.10 Uhr und genug Sitzplätze unter freiem Himmel für alle. Denn an diesem Tag wird natürlich auch die Sonne scheinen – ebenfalls eine gute Tradition beim Kirnberglauf. Das Orgateam unter der Leitung von Jörg Stumpf hofft nach zwei Jahren Zwangspause auf viele, viele Teilnehmer und mindestens genauso viele Zuschauer.

Anmeldungen sind bereits seit Ende Januar über die Website www.tsv-lustnau.de/Leichtathletik/Kirnberglauf möglich. Die Teilnahmegebühr beträgt 13 Euro, davon erhält unser diesjähriger Sozialpartner, die Jugendhilfeeinrichtung Sophienpflege, 1 Euro. Zum Nachhaltigkeitsprofil des Kirnberglaufs gehören recyclebare Trinkbecher, das Angebot an die Teilnehmer, kostenlos mit einem Naldo-Ticket zum und vom Veranstaltungsort zu reisen, und ein passendes Läufergeschenk.

Endlich geht’s wieder los! Willkommen zum 16. Kirnberglauf am 10. April 2022.

 

 

Mitglieder sagen ihre Meinung – Bismarck’25

Die Auswertung der Mitgliederbefragung zum Projekt Bismarck 25 hat viele spannende Ergebnisse zu Tage gefördert. Ein großes Dankeschön an alle Personen, die an der Umfrage teilgenommen und damit die Möglichkeit genutzt haben, ihre Vorstellungen und Wünsche für zukünftige Investionen der Tennisabteilung im Rahmen von Bismarck’25 einzubringen.

U.a. wurden die Mitglieder nach einer Priorisierung bei etwaigen großen Investitionen in weitere Tennisplätze, eine Traglufthalle, ein neues Vereinsheim und eine Flutlichtanlage gefragt. Nur geringe Unterschiede gab es hier bei den Meinungsäußerungen von Mannschafts- und Hobbyspielern.

Wer Interesse hat sich einen kurzen Überblick über die Ergebnisse zu verschaffen kann dies hier mit diesem Link Mitgliederumfrage tun.

Weiterhin gilt, dass wir uns über Rückmeldungen, Kritik, Anregungen und Fragen sowie aktive Beteiligung bei der Ausarbeitung der Projekte freuen. Die Umfrageergebnisse sind ein erster Schritt und ein Arbeitsauftrag, sich intensiver mit der Finanzierung und Umsetzung der einzelnen Projekte zu befassen, um zu endgültigen Enscheidungen zu finden.

Auf zum Landeskinderturnfest nach Künzelsau

Endlich mal wieder gemeinsam mit der Turngruppe was machen: ja auch turnen, aber vor allem Spaß haben. Darauf freuten wir uns sehr.

Pünktlich um 14 Uhr ging es mit dem Bus in Lustnau los. Im Bus hatten wir schon viel zu erzählen und gespielt haben wir auch. Angekommen bezogen wir unser Quartier in einer Turnhalle. Aber dann ging es los zum Festgelände. Hüpfburgen, Airtracks, Einräder und viele andere Dinge zum Ausprobieren standen auf dem Programm. In kleinen Gruppen konnten wir alles erkunden. Am Abend war die große Eröffnungsfeier, bei der wir alle tanzten, fast bis zum Umfallen. Dann ging es in unsere Turnhalle zum Schlafen.

Am Samstag nach dem Frühstück ging es direkt zum Wettkampf. Endlich mal wieder ein Wettkampf! Auch wenn wir nicht alle mit unseren Ergebnissen zufrieden waren, waren unsere Trainerinnen dennoch stolz und lobten uns! Nach einer kurzen Mittagspause gingen wir wieder zu den Mitmachangeboten. Rollstuhl-Basketball, Turnen im Dunkeln, Trampoline und von Wand zu Wand springen waren angesagt. Am Abend war die Turni-Party mit Disco. Den Abend ließen viele der Mädels vor der Turnhalle im Schlafsack ausklingen. Das war schön!

Am Sonntag mussten wir nach dem Frühstück schon wieder packen. Danach gab es noch mal verschiedene Angebote zum Mitmachen. Einige Mädels probierten einen Salto auf dem Trampolin mit Hilfe aus, voll toll! Nach dem Mittagessen und der Abschlussshow ging es leider schon wieder mit dem Bus zurück.

Vielen Dank an unsere Trainerinnen, die mit uns dort waren und uns die schöne Zeit ermöglicht haben!!

Turnerin Anabelle

Herren 1 – Erfolgreicher 5:4 Heimsieg gegen Aufsteiger Rottenburg

Im letzten Spiel der Saison durften wir gegen den fast schon sicheren Meister TC Rottenburg daheim ran. Eine sehr geringe Aufstiegschance hatten wir auch noch, wir hätten nur 8:1 gewinnen und dann noch Schützenhilfe aus Neustetten erhalten müssen. Also alles easy. Wir also hochmotiviert starteten den vollgepackten Sonntag mit drei Mannschaften auf unserer schönen Heimanlage auf 2 Plätzen.

In Reihenfolge ich(Tobi Kolchewski), Benni(Benjamin Müller), Sebi(Sebastian Briese), Kessler(Daniel Kessler), Matze(Mathias Müller), Philipp Weig (Captain AlexanderLosch hatte uns leider kurzfristig absagen müssen) stellten wir uns dieser letzten Sommerherausforderung gegen stark aufgestellte Rottenburger. Ähnlich wie bereits Ammerbuch im ersten Saisonspiel, stellte Rottenburg und zwei Ersatzspieler vorne rein, sodass die eigentlichen Spieler runterrückten.

Gestartet wurde mit 4 & 6. Und der Worst Case des Aufstiegsspieltags fing früh an. Daniel Kessler spielte zwar gut auf, konnte aber weder in Satz eins noch in Satz zwei ein Spiel gewinnen. Philipp hingegen fightete sich durch zwei umkämpfte und hitzige Sätze und ging am Ende als Sieger hervor. Anschließend durften schon Benni und ich auf die Plätze. Benni kämpfte gegen die eigentliche Nummer 1 der Rottenburger um jeden Punkt. In seiner absolut besten Saisonleistung konnte er am Ende aber leider nicht als Sieger hervorgehen.

Ich durfte gegen meinen Ü50 Gegner mit ein paar sicheren Grundschlägen einen schnellen Sieg einfahren. Die letzte Runde begannen Matze und Sebi. Und auch hier konnten überzeugende Leistungen auf den Platz gebracht werden. Wo Matze knapp im Matchtiebreak scheiterte, zeigte Sebi eine starke Leistung gegen seinen Marathon laufenden Ü50 Gegner. Nach den Einzeln stand es also 3:3.

Im Doppel musste wir Philipp ersetzen, dafür durfte Micha Geidel gegen sein Ex antreten. Auf meinen Wunsch hin spielten wir die Doppel aufstellungstechnisch von oben runter: ich/Micha, Benni/Sebi, Kessler/Matze

Micha und meine Wenigkeit hatten viel Spaß auf den Platz und ließen unseren Gegnern keine Chance. Die zwei Spielbälle, die unsere Gegner im ganzen Match hatten, konnten wir abwehren, sodass wir am Ende eine schnelle Brille 0-0 verteilten. Sebi und Benni konnten ihr Doppel auch gut runterspielen. Matze und Kessler verloren leider. So sprang am Ende ein verdienter 5:4 Erfolg für uns raus, womit wir die Saison meines Erachtens versöhnlich abschließen konnten.

Bis demnächst auf dem Platz.

Tobi

Genaue Infos zu den Ergebnissen finden Sie auf den Seiten des Württembergischen Tennis-Bundes.

Saisonabschluss der Herren 50 mit Sieg in Gomaringen

Mindestens zwei gewonnene Spiele waren erforderlich, um die Meisterschaft und damit der Aufstieg festzumachen. Es wurde dann ein 5:1 Sieg erzielt und somit auch alle Begegnungen gewonnen.

Klaus Vetter musste aufgrund von Problemen am Handgelenk kurzfristig absagen.  Armin Herkommer stellte sich spontan zur Verfügung, vielen Dank hierfür. Die Mannschaft trat somit in der Aufstellung Stefan Maichle, Norbert Straka,  Rüdiger Wapler und Armin Herkommer an. Klaus Vetter war als Fan und Unterstützer auch mit dabei, hierfür auch ein Dankeschön seitens der Spieler.

In Absprache mit der gegnerischen Mannschaft aus Gomaringen wurde bereits um 10h (anstelle von 14h) begonnen. Die Partie begann mit den Einzeln von Armin und Norbert. Der Gegner von Norbert war klar unterlegen so dass die Partie schnell und sicher gewonnen werden konnte. Das Spiel von Armin war ausgeglichen und stark umkämpft. Nach verlorenem ersten Satz konnte Armin mit hohem Einsatz den zweiten Satz für sich entscheiden. Der Match-Tiebreak fiel dann an den Gegner. So, dass es 1:1 stand.

Nach Norbert startete Stefan, der sein Spiel auch sehr sicher gewann. Und dabei den Gegner mit einer Unmenge an unerreichbaren Stopps demoralisierte. Parallel startete Rüdiger das letzte Einzel. Mit einer starken und konzentrierten Leistung hatte auch Rüdiger seinen Gegner im Griff und kam zu einem deutlichen Sieg. Somit stand es 3:1 nach den Einzeln und die Partie war aufgrund der gewonnenen Sätze bereits zu Gunsten des TSV entschieden.

Beim Zuschauen des Spiels von Rüdiger gab es einen Schreckmoment. Stefan wurde von einer Wespe in die Lippe gestochen als er einen Schluck aus seinem Weizenglas (natürlich alkoholfrei) nahm. Die Lippe sah trotz sofortiger Kühlung wirklich übel aus. Welch ein Glück, dass der Stich nicht in den Rachen oder Hals erfolgte!

Dennoch lieferte Stefan auch im Doppel eine klasse Leistung ab, so dass gemeinsam mit Norbert ein sicherer und schneller Sieg im Einser Doppel erzielt wurde. Das zweite Doppel war sehr ausgeglichen und umkämpft. Nach im Tiebreak verlorenem 1. Satz kämpften sich Armin und Rüdiger bravourös zurück. Und konnten zweiten Satz und auch den Match-Tiebreak für sich entscheiden.

Ein insgesamt schöner Spieltag, mit freundlichen und fairen Gegnern, wurde bei Weizenbier und Pizza abgeschlossen.

Die neu gemeldete H50 Mannschaft war in ihrer Liga klar dominierend (siehe auch die Abschlusstabelle), nur das Spiel gegen Hirschau stand auf der Kippe. So, dass wir uns nach dem Aufstieg auf stärkere Gegner in der Sommersaison 2023 freuen.

Im Anschluss wurde dann gemeinsam mit den H40 in Lustnau der jeweilige Aufstieg schon mal feucht fröhlich gefeiert. Die eigentlich Party steigt dann zum Saisonabschluss am Donnerstag dem 29. Juli.

Alle Spielergebnisse können wie immer auf den Seiten des Württembergischen Tennis-Bundes nachgelesen werden.

Herren 40 beenden die Saison mit Sieg in Freudenstadt

Am Samstag stand für die bereits als Aufsteiger feststehenden Herren 40 das letzte Spiel der Saison an, das in gewohnt souveräner Weise absolviert wurde. Beim TC Schierenberg-Freudenstadt siegte die Mannschaft mit 9-0.

Nachdem der Aufstieg in die Verbandsliga am vergangenen Wochenende gesichert worden war, kam es zu einem verständlichen Spannungsabfall. Dieser zeigte sich jedoch nur vor dem Spiel, zu dem die Mannschaft gerade noch rechtzeitig eintraf. Auf dem Platz gingen dann alle hochkonzentriert zu Werke, stießen jedoch auch nicht auf zu viel Widerstand. Der Gegner aus dem Niemandsland der Tabelle war ersatzgeschwächt angetreten. Probleme bereiteten den Lustnauer daher vor allem die Plätze, die sich in einem sehr schlechten Zustand befanden. Den Ball vor dem Aufschlag ein paar Mal aufzutippen, war bisweilen schwerer, als dann den Ballwechsel zu gewinnen.

Die Begegnung begann auf vier Plätzen mit Michael Geidel an Position 1, Thomas Mohr als Nr. 2, Christian Sigmund an Nr. 4 und Michael Butter als Nr. 6. Am schnellsten war Michael, dessen Gegner trotz guter Ansätze zu viele Fehler produzierte. Christian und Micha folgten umgehend mit ebenso klaren Siegen. Nur ein wenig enger war es bei Thomas, was aber vor allem daran lag, dass er bei einer 6-2 und 5-2-Führung Sorge bekam, dass ihm seine Mannschaftskameraden keinen Kuchen übriglassen würden. Er wurde ein wenig hektisch und gab zwei Spiele ab, bevor er mit seinen an diesem Tag ebenso mächtigen wie präzisen Aufschlägen für den Sieg sorgte.

Angefeuert wurde die Mannschaft auch von Sportwart Bastian Kopp, dem der Mannschaftsführer nach seinem Auftritt vom letzten Spieltag eine Denkpause verordnet hatte. So verfolgte er die Einzel von der Bank und freute sich nicht nur über die klaren Siege, sondern auch darüber, dass nicht noch zusätzlich ein Alkoholverbot ausgesprochen worden war.

In der zweiten Runde kam Marco Müller an Position 5 zu einem klaren Sieg. Auf dem Center Court tat sich Jan Hirn im letzten Einzel etwas schwerer, siegte jedoch letztendlich ungefährdet mit 6-3 und 6-4. Dennoch scheint sich die Position 3 als größte Baustelle der Mannschaft herauszukristallisieren.

Die Doppel Geidel/Mohr, Hirn/Butter und Sigmund/Müller siegten alle deutlich und zügig. So standen am Ende nicht nur neun gewonnen Matches, sondern auch 18-0 Sätze zu buche, wobei der Gegner zweimal auf vier Spiele kam. Dieser nahm das jedoch sportlich und tischte mächtig auf. Gegen 20.30 Uhr fuhr man dann zurück nach Lustnau, wo eine erste Aufstiegsfeier stattfand. Die eigentlich Party steigt dann am Donnerstag.

Und es gibt viel zu feiern. Die Mannschaft hat in sechs Saisonspielen nur acht Matches und 19 Sätze abgegeben; ein 6-3 war das knappste Ergebnis, wobei an diesem Spieltag auch schon bereits nach den Einzeln feststand. Das war überhaupt nur ein einziges Mal nicht der Fall: am 2. Spieltag in Dotternhausen, wo man „nur“ mit einer 4-2-Führung in die Doppel ging. Der Aufstieg wurde also in äußerst souveräner Manier erreicht.

„If you can meet with Triumph and Disaster./ And treat those two impostors just the same“, heißt es über dem Eingang zum Centre Court in Wimbledon. Mit dem Triumph konnte die Mannschaft dieses Jahr sehr gut umgehen. Nun gilt es in der Verbandsliga ein Desaster zu verhindern – oder dieses zu ertragen. Damit es zu letzterem nicht kommt, wurden bereits bei einem letzten Bier auf der Tennisanlage in Lustnau Pläne geschmiedet. Diese sind jedoch noch geheim.

 

Genauere Infos finden Sie auf den Seiten des Württembergischen Tennisbundes

 

Vereinsmeisterschaften der Turnerinnen 2022

Am 10. Juli 2022 fanden nach drei Jahren endlich wieder die Vereinsmeisterschaften des TSV Lustnau statt. Für viele Turnerinnen war dies der erste Wettkampf seit langem. Am Sonntag morgen bauten wir gemeinsam mit vielen Helfer/innen die Geräte für den Wettkampf auf. Entgegen den 1 ½ Stunden, die für den Aufbau eingeplant waren, brauchten wir dank der zahlreichen Unterstützung lediglich eine gute halbe Stunde und so konnten alle Beteiligten entspannt in den Wettkampf starten.

Im ersten Durchgang, welcher um 10.30 Uhr begann, turnten die Freizeitgruppe und die Leistungsgruppen der Altersklassen (AK) 7-8 und 9-10. Der Wettkampf verlief verletzungsfrei und die Turnerinnen konnten stolz ihre Übungen präsentieren. Trotz ein paar Stürze am Zittergerät Balken ließen sich die Turnerinnen nicht unterkriegen. Zahlreiche Eltern, Geschwister, Freunde und Bekannte kamen, um den Mädels zuzuschauen und sie anzufeuern. Zudem versorgten sie uns mit vielen verschiedenen und leckeren Kuchen.

Nach der Siegerehrung des ersten Durchgangs folgte eine kurze Umbaupause für den zweiten Durchgang. Hier turnten die Ligagruppe und die Leistungsgruppen der AK 11-12 und AK 13-14. Die Ligamädels zeigten tolle Kürübungen an allen Geräten. Zwei der Mädels hatten ihre Bodenkür erst ein paar Tage zuvor entworfen und zeigten diese trotzdem fast fehlerfrei. Die Leistungsgruppen AK 11-12 und AK 13-14 konnten in ihren Übungen ebenfalls zeigen, was sie alles tolles in ihren Trainingsstunden gelernt hatten. Alle Riegen konnten den Wettkampf als Testwettkampf für das kommende Landeskinderturnfest und die Liga nutzen. Nach der Siegerehrung des zweiten Durchgangs packte jeder und jede fleißig mit an und so konnte der Abbau genau so schnell erfolgen wie der Aufbau.

Ein toller erfolgreicher Tag ging zu Ende und die Turnerinnen gingen stolz nach Hause.
Ein großes Dankeschön an alle Trainerinnen, Helfer/innen, und Eltern, die diesen Tag ermöglicht haben!

Wir wünschen allen Kindern und Trainerinnen die auf das Landeskinderturnfest fahren viel Erfolg und jede Menge Spaß!

Ergebnisse:
Freizeitgruppe
1. Platz Nuria Sudeck (51,8 Punkte)
2. Platz Sophie Kalmbach (48,2 Punkte)
3. Platz Matilda Eberle (48 Punkte)

Leistungsgruppe AK 7-8
1. Platz Ella Kurzenberger (48,8 Punkte)
2. Platz Emily Laux (47,6 Punkte)
3. Platz Alba Cevey (47,3 Punkte)

Leistungsgruppe AK 9-10
1. Platz Sophie Rothfuß (51,8 Punkte)
2. Platz Charlotte Gauggel (50,55 Punkte)
3. Platz Olivia Wamser (47,6 Punkte)

Leistungsgruppe AK 11-11
1. Platz Ann Strecker (54,8 Punkte)
2. Platz Carla Schmid (53,6 Punkte)
3. Platz Lotta Ida Künstle (52,1 Punkte)

Leistungsgruppe AK 13-14
1. Platz Jana Laupp (55,7 Punkte)
2. Platz Isabell Schmid (55,4 Punkte)
3. Platz Hanna Vees (53,1 Punkte)

Ligagruppe
1. Platz Lara Necker (48,2 Punkte)
2. Platz Lisa Bechle (40,25 Punkte)
3. Platz Lara Herkommer (39,1 Punkte)

Alle weiteren Platzierungen und detaillierte Ergebnisse findet ihr hier.

Bericht: Lara Herkommer und Lisa Bechle

Tenniscamps schon fast ausgebucht

Schon fast bis auf den letzten Platz ausgebucht, sind die beliebten Tenniscamps der Tennisschule Härten auf den Tennisplätzen des TSV Lustnau.

Vom 01. bis 03. August und vom 05. bis 07. September empfangen Stefan Maichle und seine Trainer*innen motivierte Jungs und Mädchen ab dem Alter von 5 Jahren.

Das Trainingsprogramm umfasst für Beginner, Fortgeschrittene und Turnierspieler*innen

  • drei Tage Tennisunterricht und Spiele ohne Langeweile
  • Erlernen und Üben aller Tennisschläge
  • Matchtraining, Taktiktraining
  • Beach-Tennis
  • Abschluss-Turnier

Anmeldung und Infos finden Sie hier

Damen 2 – Trotz tapferem Kampf 1:5 gegen Salzstetten

Am Sonntag, den 17.07., machten sich die Damen 2 auf den langen Weg nach Salzstetten , um dort ihren dritten Spieltag der Saison zu spielen.

Trotz großer Motivation konnten sie sich gegen unterm Strich dann doch stärkere Gegnerinnen leider nicht durchsetzen. Während drei der Einzel abgegeben werden mussten, konnte Dana in einem deutlichen Tie-Break ihre Gegnerin besiegen. Somit stand es schon vor den Doppeln 1:3 gegen den TSV Lustnau und es war klar, dass aufgrund des Satzverhältnisses auch bei zwei Siegen im Doppel der Spieltag nicht mehr gewonnen werden konnte.

Dennoch wollte niemand die Spiele ohne einen Kampf hergeben. Im ersten Doppel mussten Dana und Elke sich gegen gut eingespielte Schwestern geschlagen geben, während Lisi und Sophia einen Satz für sich gewinnen konnten. In einem spannenden Tie-Break konnten sie sich am Ende dann aber leider auch nicht belohnen.

Insgesamt ist der Spieltag somit 1:5 gegen Lustnau geendet.

Es spielten: Elke Schößler, Lisa-Katharina Langner, Sophia Wichert und Dana Rexeis

 

Alle Spielergebnisse können wie immer auf den Seiten des Württembergischen Tennis-Bundes nachgelesen werden.

Herren 1 – Souveräner 7:2 Heimspielerfolg gegen Neustetten

Nach dem letzten katastrophalen Auswärtsspiel im gemütlichen Grünmettstetten mussten wir heute gegen den bisherigen Tabellenletzten Neustetten antreten. Auch diesen Spieltag möchte ich wieder mit einem Zitat beginnen. Zitat Matze Müller beim Essen nach dem Spiel: „Ich hab Brötchen geschmiert, Einzel und Doppel gewonnen (…), der schönste Tag meines Lebens.“

Bei bestem Wetter starteten wir in Reihenfolge ich, Carlos Ortlieb, Benjamin Müller, Daniel Kessler, Mathias Müller, Philipp Weig neben den Herren 30 auf den Plätzen 1 bis 3. Nach kurzer Diskussion, wer auf Platz 2 spielen muss, traf es am Ende Carlos (da er bei der Diskussion nicht anwesend war). Philipp zeigte auf Platz 1 eine überzeugende Leistung und ließ seinem Gegner in zwei klaren Sätzen nicht den Hauch einer Chance.

Carlos auf Platz 2 brauchte etwas, um in Fahrt zu kommen. Er konnte sich aber mit opulentem Offensivtennis schnell in den Satz zurückkämpfen und gewann diesen auch mit 6:4. Bereits im zweiten Spiel im zweiten Satz musste sein Gegner dann mit Problemen an der Wade aufgeben.

Kessler, auf dem Centercourt spielend, musste sich gegen seinen linkshändigen Gegner erst auf das Spiel einlassen. Er konnte zwar im ersten Satz noch nicht sein Potential abrufen, kam im zweiten Satz aber deutlich besser ins Spiel. Letztendlich reichte es aber nicht zum Gewinn des zweiten Satzes. So stand es am Ende 1:6 4:6.Matze begann die zweite Runde als erster und er beendete diese auch als erster mit einem überzeugenden 6:1 6:1 Sieg.

Ich habe mich am Anfang wieder mit leichten Fehlern schwergetan, konnte aber nach ein paar zittrigen Aufschlägen und Stoppbällen Satz 1 und 2 für mich gewinnen. Benni kam nicht in den ersten Satz, weshalb dieser auch mit 2:6 schnell vorbei war. Im zweiten Satz wehrte er dann erst 7 Matchbälle in zwei Aufschlagspielen ab, um dann aber leider doch noch mit  4:6 zu unterliegen. Nach den Einzeln hatten wir also eine 4:2 Führung im Gepäck. Die Doppel konnten entsprechend entspannt angegangen werden. In der Zusammenstellung Carlos/Benni, ich/Phillipp & Kessler/Matze konnten alle Doppel in zwei Sätzen gewonnen und somit die Doppelschmach des letzten Spieltags wett gemacht werden. Somit sprang zum Schluss ein souveräner 7:2 Sieg heraus.

Lobend zu erwähnen ist die Siegesserie von Matze Müller, der sich passend vor dem letzten Aufstiegsknaller nächste Woche gegen Rottenburg in einen Rausch zu spielen scheint.

Bis demnächst auf dem Platz.

Tobi Kolchewski

Genaue Infos zu den Ergebnissen finden Sie auf den Seiten des Württembergischen Tennis-Bundes.

Damen 30 verliert gegen TG Obertal

Stark gekämpft und doch verloren.

Am frühen Sonntagmorgen ging es zu unserem letzten Spiel der Saison ins weitgelegene Obertal im Schwarzwald. Pünktlich um 7.45 Uhr reisten wir (Sandra Claudi, Carla, Tini und Cici) zum stärksten Gegner in der Verbandsstaffel in den Schwarzwald. Eine lange Anfahrt (1,5 Stunden) erwartete uns. Wir wussten, der heutige Spieltag würde sehr schwierig werden. Obertal, ein bislang unbekannter Gegner, war bestens aufgestellt und trat mit ihren besten Spielerinnen an. Die Gegnerinnen spielten allesamt bei den Damen aktiv in der Verbandsliga und waren natürlich vom spielerischen die bislang besten Gegnerinnen in der Liga. Dies hatten wir auch schon von Sonnenbühl gehört.

Die Anlage beim TG Obertal war herrlich gelegen. Fast wie im Urlaub. Tonbach und Ruhestein, die Naherholungsgebiete waren Nachbarorte von Obertal. Die Tennisanlage lag mitten im Wald. Zwar klein (nur 3 Sandplätze), aber eine wunderschöne Holzhütte rundete diese idyllische Anlage ab. Wir fühlten uns eigentlich wie im Trainingslager. So mussten wir es auch sehen. Stark angeschlagen – Carla war zuvor noch krank und lag im Bett, Claudi mit einer Knieverletzung vom Skifahren, immer noch nicht fit, Tini hatte unruhige Nächte zuvor, ihr Sohn hatte Corona, Sandra immer noch leicht eingeschränkt von ihrer Schienbeinverletzung und Cici unsere Neueinsteigerin im Tennis hatte bislang wenig Matcherfahrung.

Doch wir hatten zum Glück die Liga mit 2 Siegen gegen Sonnenbühl und Gechingen gesichert. Egal wie dieser Spieltag enden sollte, wir hatten unser Saisonziel schon erreicht. Der Nichtabstieg war gesichert und so konnten wir eigentlich locker aufspielen.

In der ersten Runde ging an Position 4 Cecile Stahl mit ihrem Einzel ins Rennen. Ihre Gegnerin war sehr gut. Sie hatte eine sehr gute Vorhand, einen starken Aufschlag und auch eine gute Rückhand. Lediglich die Kondition war nicht so gut. Der erste Satz ging mit 6:3 an die Gegnerin. Im zweiten Satz kämpfte Cici und gewann ihn überraschend mit 6:4. Im Matchtiebreak hatte Cici sogar einen Matchball, konnte diesen aber nicht verwandeln. Ihre erfahrene Gegnerin gewann leider den dritten Satz mit 12:10. Trotzdem ein wirklich starkes Spiel von Cici im erst zweiten Spiel ihrer Tennis-Karriere.

An Position 2 durfte Carla Horlacher-Hartung ran. Sie hatte eine wirklich sehr starke Gegnerin. Melanie Braun hatte eigentlich keine Schwächen. Sie spielte druckvolles Tennis und war läuferisch sehr stark. Carla spielte trotz ihrer Erkrankung ein sehr gutes Tennis. Ich würde sagen, eines ihrer besten Matches in dieser Saison. Aufgrund der Hitze und ihrer krankheitsbedingten Schwäche verlor Carla leider ihr Match gegen eine ebenbürtige Gegnerin. Trotzallem eine überragende Leistung von Carla. Jede andere hätte vermutlich das Spiel abgesagt und wäre zu Hause im Bett geblieben.

In Runde zwei, an Position 1 spielte Sandra Müller-Marek. Auch hier war beim Einspielen schon klar, sie hatte es mit der stäksten Gegnerin in der Liga zu tun. Schwächen hatte diese eigentlich keine. Eine druckvolle Vorhand, ein starker Aufschlag und ein komplett sicheres Siel.  Auch läuferisch und konditionell war sie sehr gut. Egal – Sandra hatte ja nichts zu verlieren. So spielte sie auch und Zuschauer sahen wirklich von beiden Seiten ein super Spiel. Ich würde sagen, eines ihrer besten Spiele in den letzten Jahren. Leider konnte sie beim Spielstand Einstand und Vorteil den letzten konsequenten Punkt nicht verhindern oder selbst sichern. So ging das Spiel am Ende mit 6:2 und 6:2 an die Gegnerin. Sandra war mit ihrer Leistung aber sehr zufrieden.

An Position 3 spielte Christine Staudenmeyer gegen eine ebenfalls sehr dominante Gegnerin. Auch ihre Gegnerin spielte bereits in ihrer Jugend und im aktiven Bereich in der Verbandsliga. Dies war auch bei allen Schlägen gut zu erkennen. Aber Tini, ebenfalls läuferisch stark und mit sehr sicherem Spiel, holte sich überraschend den ersten Satz mit 7:6. Den ebenfalls stark umkämpften zweiten Satz verlor sie knapp mit 4:6 gegen ihre athletische Gegnerin. Die glühende Sonne, die Stechbremsen vom Wald waren doch sehr störend und auch der trockene Platz machte Tini zum Schluss wirklich zu schaffen.

Wir waren alle sehr enttäuscht über die nicht genutzten Chancen. Aber klar, gegen so einen guten Gegner hatten wir bislang auch noch nie gespielt. Die Doppel sollten gewonnen werden. Eine schwierige Aufgabe stand uns bevor.

Im Doppel 1 gingen Claudi und Carla an den Start und im Doppel 2 Sandra und Tini. Wir hatten eine taktische Variante gewählt. Allerdings hatten wir so noch nie zuvor miteinander gespielt. Es lief überraschend gut. Claudi und Carla mussten gegen die an 1 und 3 gesetzten Gegnerinnen spielen. Leider verloren sie trotz wirklich gutem Tennis knapp mit 4:6 und 3:6.

Sandra und Tini hatten ebenfalls noch nie miteinander gespielt und mussten gegen die Nummer 2 und 4 ran. Dies war ebenfalls keine leichte Aufgabe. Überraschend und mit genialen Bällen am Netz sicherten sie sich den ersten Satz mit 6:1. Eigentlich sollte es so weitergehen. Naja, was dann folgte, fragen sie sich heute noch. Die Zuschauer riefen ins Spiel und meckerten rum, warum sie nicht den Platz spritzen würden. Irgendwie brachten diese Störungen die beiden komplett aus dem Ruder. Auch die Bremsenplage war sehr unangenehm. So verloren sie den zweiten Satz mit 2:6. Im Matchtiebreak waren die beiden wieder konzentriert, jedoch plagten Tini starke Muskelkrämpfe in der Wade und den Zehen. Sie konnte nicht mehr laufen. Die Gegner nutzten diesen Vorteil und gewannen den Matchtiebreak mit 10:8.

Am Ende stand es 0:6/3:12 und42:68 für Obertal, was für sie die Tabellenspitze bedeutete. Trotz allem war die Niederlage positiv zu bewerten. Gegen so einen starken Gegner hatten wir bislang noch nie gespielt. Hier müssen wir nächstes Jahr einfach stärker auflaufen und unsere Chancen im Matchtiebreak nutzen.

Alle Spielergebnisse können wie immer auf den Seiten des Württembergischen Tennis-Bundes nachgelesen werden.