Unter diesem Motto stand das diesjährige Sommerfest der Tennisabteilung. Vor knapp 80 Mitgliedern erläuterte der Abteilungsleiter Klaus Vetter den bisherigen Stand der Planung.
Während der größte Teil der Finanzierung des 2 Mio Projekts durch Förderungen und Darlehen gedeckt werden soll, bleibt eine Finanzierungslücke von ca. 400.000 EUR. Bei den derzeit ca. 300 erwachsenen Mitgliedern wären das ca. 1.300 EUR pro Mitglied. Eine machbare Investition, wenn man bedenkt, dass wir und vor allem unsere Kinder oder Enkel und Jugend zukünftig im Winter direkt in Lustnau Tennis spielen könnten. Aber auch für die immer heißer werdenden Sommer oder bei Regen ist die Halle eine alternative Spielmöglichkeit.


Ideen für eine Unterstützung gibt es viele. Vom Baustein in Form von Grundlinien-Patenschaften, Netzsponsoren, oder T-Feld-Miteigentümerschaften über Mitgliederdarlehen bis hin zu Spenden oder spätere Werbebanner in der Halle. Aber auch Eigenleistungen können ein Möglichkeit der Unterstützung sein, um die Halle spätestens im Winter 2027/2028 zu eröffnen. Klaus Vetter erläuterte anschaulich per PowerPoint Präsentation die bisherigen und geplanten Schritte.

Die Abteilungsleitung ist überzeugt, dass eine eigene Halle, die Tennisabteilung auf einen neuen Level heben wird und hat in den letzten Monaten entsprechend Herzblut in die Planung gesteckt. Ob die Mitglieder diese Begeisterung teilen, soll bei einer Mitgliederumfrage in Erfahrung gebracht werden. Das bis Ende September gefundene Meinungsbild soll zeigen, ob nicht nur der Tennisausschuss sondern auch der größte Teil der Mitglieder bereit ist, in die Zukunft der Abteilung zu investieren und den Verein voranzubringen.
Nachdem der Wissensdurst gesättigt war, diskutierten die Mitglieder bei Grillwurst und Veggieburgern oder auch dem ein- oder anderen Bier, angeregt die Neuigkeiten. Der laue Sommerabend lud ein, den Abend gemütlich zu genießen und sich über das Projekt Gedanken zu machen.
Überschattet wurde der fröhliche Abend vom Abschied nehmen von unserer langjährigen zweiten Abteilungsleiterin Jana Krämer, die es aus beruflichen und privaten Gründen von Tübingen in den Norden Deutschlands zieht. Ihr Engagement und ihre fröhliche und zupackende Art wird uns sehr fehlen.

Stolz nahmen die Damen 50 und die Damen 1 ihre diesjährige Meisterurkunde und Meisterprämie von Sportwartin Leonie Biedermann entgegen

