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Herren 40 unterliegen in der Hitzeschlacht von Heilbronn
Nachdem am vergangenen Wochenende der erste Sieg in der Oberligahistorie des TSV Lustnau eingefahren werden konnte, konnten die Herren 40 diesen Sonntag bei der zweiten Mannschaft des TC Heilbronn am Trappensee leider nicht nachlegen und unterlagen mit 2-7.
Aufgrund der großen Hitze begann das Match bereits um 9 Uhr morgens und auf sechs Plätzen, weshalb es dem Chronisten der Ereignisse nicht möglich war, alle Spiele genau zu verfolgen. In den meisten Begegnungen waren die Lustnauer dem starken Gegner jedoch ohnehin deutlich oder komplett unterlegen. Michael Geidel schlug sich an Position 2 tapfer, doch weder mehrere Strategiewechsel während des Matches noch der unorthodoxe und angreifbare Aufschlag seines Gegners brachten den gewünschten Erfolg, und er unterlag 3-6 und 3-6. Christian Sigmund stand an Position 3 ebenfalls auf verlorenem Posten, steigerte sich jedoch im zweiten Satz und konnte diesen offener gestalten. An der deutlichen Niederlage änderte dies aber leider nichts. Gleiches gilt für Christoph Höfle, der im Vierereinzel kein Mittel gegen den extremen Kick-Aufschlag seines Gegners und dessen präzises Spiel aus dem Halbfeld fand. Michael Butter an Position 5 fand zu keinem Zeitpunkt auch nur ins Spiel und erlebte eine Niederlage, wie sie ihm seit Teenagertagen nicht mehr widerfahren war.
Deutlich besser machte es Daniel Meuter im Spitzeneinzel so wie Arlen Siegemund an Position 6. Daniel gab den ersten Satz gegen einen äußerst starken und sehr variabel spielenden Gegner zwar mit 3-6 ab, steigerte sich dann jedoch und gewann den zweiten Satz mit demselben Ergebnis. Im Match-Tiebreak konnte sich seinen Gegner dann jedoch noch einmal steigern und hatte zudem das Glück auf seiner Seite, sodass er diesen mit 10-5 für sich entscheiden konnte. Angesichts der unmenschlichen Bedingungen – bereits um 9 Uhr war es über 30 Grad heiß – war es eine beeindruckende Leistung von beiden Spielern. Eine ebensolche zeigte auch Arlen, der sich von Anfang an daran machte, seinem Gegner den Schneid abzukaufen. Immer wieder erlief er schon fast verlorene Bälle, gewann so Punkte, die sein Gegenüber bereits für sich verbucht hatte, und entmutigte diesen so immer mehr. Es war daher fast logisch, dass der Gegner das Match nicht zu Ende spielen konnte und beim Stand von 6-3 und 4-1 für Arlen aufgab.
Somit stand es nach den Einzeln 5-1 für die Gastgeber, und die Partie war bereits verloren. Der Gegner wollte nun die Doppel gar nicht mehr spielen, da er aber nicht bereit war, uns alle drei kampflos zu überlassen, bestanden wir darauf sie auszuspielen. In den ersten beiden Doppeln standen wir dabei wieder auf verlorenem Posten. Die Paarungen Daniel und Jan Hirn, der Arlen ersetzte, und Chris und Christoph unterlagen glatt in zwei Sätzen. Besser machten es die beiden Michas im dritten Doppel gegen zwei frische Spieler des Gegners. Nach zwei Breaks und nur einen kurzen Wackler bei eigenem Aufschlag holten sie den ersten Satz 6-2. Im zweiten Satz musste sie jedoch der ungeheuren Hitze Tribut zollen – das Match wurde zwischen 11:30 und 13 Uhr ausgetragen – und gaben diesen aufgrund zu vieler eigener Fehler mit 1-6 ab. Im Match-Tiebreak steigerten sie sich wieder und holten einen anfänglichen Rückstand auf. Beim Stand von 8-8 produzierte Micha Geidel dann den Schlag der Saison, der besser auf den Center Court eines Grand Slam-Turniers als in die Heilbronner Sandwüste gepasst hätte. Einen starken Lob der Gegner beantwortete er mit einem „Tweener“, der so hart und präzise war, dass er zwischen den aufgerückten Gegnern hindurch flog und Zentimeter vor der Grundlinie landete. Da der folgende Matchball direkt verwandelt werden konnte, holt Micha und Micha so den zweiten Punkt für Lustnau.
Am Ende der Saison wird sich die Mannschaft eventuell wieder aus der Oberliga verabschieden müssen, doch von Michas spektakulärem Schlag wird dort noch in vielen Jahren erzählt werden.
Es spielten: Daniel Meuter, Michael Geidel, Christian Sigmund, Christoph Höfle, Michael Butter, Arlen Siegemund und Jan Hirn.
Alle ausführlichen Termine und Ergebnissen findet Ihr auf den Seiten des WTB

Wir stärken die Mannschaftsspieler:innen des TSV Lustnau
Damen 40 zeigen Kampfgeist gegen Talheim
Am vergangenen Samstag empfingen die Damen 40 des TSV Lustnau in der Verbandsstaffel die Spielgemeinschaft Althütte/Talheim. Auch wenn die Begegnung am Ende mit 2:4 verloren ging, zeigte das Team großen Einsatz und bewies einmal mehr seinen starken Zusammenhalt.
In den Einzeln trafen die Lustnauerinnen auf starke Gegnerinnen und gerieten früh ins Hintertreffen. Besonders spannend machte es Marlene Meuter an Position drei. Nach gewonnenem ersten Satz kämpfte sie bis zum Schluss um den Punktgewinn, musste sich jedoch erst im Match-Tiebreak mit 8:10 geschlagen geben. Auch Cecile Stahl, Verena Caspari und Claudia Müller-Laux zeigten engagierte Leistungen, konnten die Punkte jedoch nicht auf der Habenseite des TSV verbuchen.
Mit einem 0:4-Rückstand nach den Einzeln war die Ausgangslage für die Doppel klar. Aufgeben kam für die Lustnauer Damen jedoch nicht infrage. Verena Caspari und Marlene Meuter zeigten im ersten Doppel eine starke Vorstellung und belohnten sich mit einem souveränen 6:2- und 6:3-Erfolg. Das zweite Doppel ging kampflos an den TSV Lustnau, da die Gäste keine Paarung mehr stellen konnten.
So stand am Ende eine 2:4-Niederlage auf dem Spielbericht. Dennoch nahm die Mannschaft einige positive Erkenntnisse aus der Begegnung mit: Die Moral stimmte bis zum letzten Ballwechsel, und insbesondere das erfolgreiche erste Doppel zeigte, welches Potenzial in der Mannschaft steckt.
Nun gilt der Blick den kommenden Aufgaben. Mit derselben Einsatzbereitschaft und Teamstärke wollen die Damen 40 in den nächsten Begegnungen wieder angreifen und die nächsten Punkte für den TSV Lustnau holen.
Alle ausführlichen Ergebnisse findet Ihr auf der Seite des WTB

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Herren 40: Erster OBERLIGA-SIEG!
Es zeichnete sich bereits an den ersten beiden Spieltagen ab: die Herren 40 sind kein Kanonenfutter in der Oberliga, ein erster Sieg nur eine Frage der Zeit. Entsprechend entschlossen und optimistisch erfolgte die Anreise zum SV Leonberg/Eltingen, die bislang ebenfalls noch ohne zählbare Erfolge geblieben waren.
Micha Geidel an Pos. 2 startete fulminant und zeigte sich wenig beeindruckt von den Vorhandpeitschen seines Gegners. Als es im zweiten Satz dann eng und immer heißer wurde, spielte er auf der letzten Rille seine ganze Erfahrung aus und sicherte uns den ersten Punkt. Arlen an Nummer 4 bekam es mit einem sehr fitten, grundsoliden Gegner zu tun, der sich zwar regelmäßig selbst beschimpfte, aber dennoch nie ganz aus der Spur geriet. Arlen hielt tapfer dagegen, konnte aber leider seine Fehlerquote nicht weit genug reduzieren. Marco an 5 startete abwartend und ließ erstmal seinen Gegner spielen. Schnell war der erste Satz weg. Doch Marco gab noch lange nicht auf. Im zweiten Satz entwickelte er einen beispielhaften Siegeswillen. Das Match musste bei 35 Grad im Matchtiebreak entschieden werden. Dort zeigte Marco Nerven aus Stahl und wuchs über sich hinaus. Ein grandioser und immens wichtiger Punktgewinn, wie sich später noch herausstellen sollte.
Christoph eröffnete die zweite Runde und sah sich mit extremen Kick-Aufschlägen seines Gegners konfrontiert. Gleichzeitig schien Christoph seinen eigenen Aufschlag zuhause vergessen zu haben. Trotz Kampfeswillen war dementsprechend nichts zu holen für unsere Nummer 3. Dani an Position 1 hielt seinen Gegner in fast schon beängstigender Manier gekonnt in Schach und gönnte seinem Gegenüber im ersten Satz kein Spiel. Der dritte Punkt für Lustnau! Johannes zeigte sich einmal mehr als zuverlässiger Punktelieferant an Position 6. Unter der Woche noch als Oberschenkel-Wackelkandidat gehandelt, war er am Samstag zwar mehrfach getaped und bandagiert, aber auf dem Platz omnipräsent.
Nach den Einzeln stand es also 4:2 und es war klar, dass ein starkes Doppel den fünften Punkt und damit den allerersten Oberliga-Sieg eintüten musste! Unsere Wahl fiel auf Micha und Johannes. Als Dreier-Doppel sollten sie es richten. Das Einser-Doppel (Dani und Arlen) sowie das Zweier-Doppel (Marco und Christoph) schienen sich blind auf Micha und Johannes zu verlassen. Jedenfalls gingen beide Doppel im Gleichschritt deutlich verloren. Alle eilten sofort zum noch laufenden, entscheidenden Doppel.
Spannung pur! Micha und Johannes hatten sich Satz 1 mit Weltklassetennis eindrucksvoll gesichert. Satz 2 war dann jedoch äußerst ausgeglichen. Bei einer 6:5 Führung musste nun vor versammelter Mannschaft ein Break her, um die Nerven der Zuschauer nicht bis ins Unendliche zu strapazieren. Mehrere Zauber-Lobs hebelten das dominante Netzspiel der Gegner aus. Matchball Lustnau! Ein Schmetterball der Gegner fand vom Rahmen nicht mehr den Weg auf den Platz und so war es vollbracht.
Mit einer beispielhaften Teamleistung, großem Kampfgeist und absolutem Siegeswillen wurde der erste Oberliga-Sieg perfekt gemacht!
Es spielten: Daniel Meuter, Michael Geidel, Christoph Höfle, Arlen Siegemund, Marco Müller Johannes von Keler
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Herren siegreich auswärts
Die Herren des TA TSV Lustnau haben am Sonntag in der Bezirksklasse 1 ein starkes Ausrufezeichen gesetzt und sich beim TC Horb mit 6:3 durchgesetzt. Nach den Einzeln lagen die Lustnauer bereits mit 4:2 in Führung und stellten damit früh die Weichen auf Sieg.
Besonders überzeugend präsentierte sich das Team in den entscheidenden Momenten: Vier Einzelsiege sowie zwei gewonnene Doppel sorgten für den verdienten Erfolg auf fremder Anlage. Mit großem Kampfgeist, mannschaftlicher Geschlossenheit und starken Nerven in engen Matches sicherten sich die Lustnauer wichtige Punkte.
Fazit: Ein verdienter 6:3-Erfolg, der die Stärke und den Teamgeist der Herrenmannschaft eindrucksvoll unter Beweis stellt. Mit dieser Leistung gelang der Sprung an die Tabellenspitze. Das Team kann nun selbstbewusst auf die kommenden Begegnungen blicken. 🎾💪
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Damen 40 des TSV Lustnau feiern starken 4:2-Auswärtssieg
Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung hat die Damen-40-Mannschaft des TSV Lustnau am Wochenende einen verdienten 4:2-Erfolg beim TC Jettingen eingefahren.
Bereits in den Einzeln stellten die Lustnauerinnen die Weichen auf Sieg: Marlene Meuter, Jenna Finkbeiner und Gabriela Wacker gewannen ihre Matches souverän und sorgten für eine komfortable 3:1-Führung nach den Einzeln. Besonders beeindruckend präsentierten sich Marlene Meuter und Jenna Finkbeiner, die ihren Gegnerinnen im zweiten Satz mit 6:0 kaum eine Chance ließen.
In den Doppeln machte das Team schließlich alles klar. Während das Duo Stahl/Finkbeiner im Match-Tiebreak knapp unterlag, sicherten Marlene Meuter und Claudia Müller-Laux mit einem überzeugenden 6:0, 6:2-Erfolg den entscheidenden vierten Punkt für Lustnau.
Mit dem 4:2-Auswärtssieg bestätigt die Mannschaft ihre gute Form und nimmt wertvolle Punkte aus Jettingen mit nach Hause. Eine starke Teamleistung, die Lust auf die kommenden Begegnungen macht. 🎾💪
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Stadtderby gegen den TC Tübingen 1
Für den TSV Lustnau sorgte zunächst Sophia mit einem souveränen 6:3, 6:1-Erfolg für einen wichtigen Punkt. Auch Bibi überzeugte mit einer starken Leistung und gewann ihr Match mit 6:1, 7:5. Den dritten Einzelpunkt für Lustnau sicherte Leonie, die ihre Gegnerin mit 6:2, 2:2 nach Aufgabe besiegte. Trotz engagierter Leistungen mussten sich Tessy, Jule und Jule „Hummel“ Hummel ihren Gegnerinnen geschlagen geben. Mit einem ausgeglichenen 3:3-Zwischenstand ging es anschließend in die Doppel.
Tessy und Leonie lieferten sich ein umkämpftes Match und ein hochklassiges 1er Doppel (gegen LK 6 und 7), mussten sich jedoch mit 6:4, 4:6 und 4:10 knapp im Match-Tiebreak geschlagen geben. Sophia und Bibi haben das 2er Doppel mit 3:6 und 2:6 verloren. Im dritten Doppel kämpften die beiden Jules bis zum Schluss, konnten die Niederlage mit 3:6 und 1:6 jedoch nicht verhindern.
Am Ende war es trotzdem ein schöner erster Spieltag, der im Ergebnis zwar relativ deutlich mit 3:6 verloren ging, aber auch anders hätte ausgehen können.
Für den TSV Lustnau spielten Tessy Luger, Sophia Huchel, Bianca Scholz,Leonie Biedermann, Julia Beckmann, Jule Hummel
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Oberliga-Heimpremiere mit ordentlich Rückenwind
Am 13. Juni 2026 war es endlich so weit: Nach dem historischen Oberliga-Auftakt in Stuttgart stand für die Herren 40 der TA TSV Lustnau das erste Heimspiel der Vereinsgeschichte in der Oberliga an. Zu Gast war der TC Ruit, der nicht nur eine starke Mannschaft, sondern offenbar auch einen ordentlichen Wind im Gepäck hatte. Bereits beim Einspielen wurde klar: Heute würde nicht nur gegen den Gegner gespielt werden, sondern auch gegen Böen, die viele Bälle zu einem kleinen Abenteuer machten.
An den Positionen 2, 4 und 6 starteten Christian Sigmund, Jan Hirn und Johannes von Keler in die erste Runde.
Chris lieferte sich ein Match, das bis zum letzten Punkt völlig offen blieb. Nachdem der erste Satz durch viele eigene Fehler schnell mit 1:6 verloren gegangen war, kämpfte er sich eindrucksvoll zurück: Er wehrte drei Matchbälle ab, gewann den zweiten Durchgang mit 7:6 im Tie-Break und brachte seine Mannschaftskameraden zum Jubeln. Im entscheidenden Match-Tiebreak fehlten beim 8:10 dann leider nur wenige Punkte zum Happy End. Die knappe Niederlage fühlte sich entsprechend bitter an.
Jan erwischte einen Gegner mit einer interessanten Aufschlagtechnik, der mit den schwierigen Bedingungen leider etwas besser zurechtkam. Zwar kämpfte Jan um jeden Ball und bewies immer wieder, dass auch in der Oberliga kein Punkt kampflos abgegeben wird, am Ende musste er jedoch die Überlegenheit seines Gegenübers anerkennen und verlor mit 4:6 und 1:6. Für Johannes lief es dagegen deutlich erfreulicher. An Position sechs zeigte er eine äußerst souveräne Vorstellung und ließ seinem Gegner beim 6:2, 6:2 kaum eine Chance, ins Spiel zu finden. Er stellte sich von Beginn an glänzend auf die schwierigen Windverhältnisse ein, blieb bemerkenswert unbeeindruckt und sicherte den ersten Einzelpunkt des Tages für Lustnau.
Mit einem knappen Rückstand, aber weiterhin voll motiviert, ging es in die zweite Runde. An den Positionen 1, 3 und 5 schlugen nun Daniel Meuter, Christoph Höfle und Bastian Kopp auf.
Daniel sorgte dabei für das absolute Highlight des Tages. Gegen seinen starken Gegner (LK 6) entwickelte sich ein hochklassiges und spannendes Match, das den Zuschauern alles bot, was Tennis ausmacht: lange Ballwechsel, spektakuläre Punkte und reichlich Dramatik. Nach verlorenem ersten Satz (3:6) kämpfte sich Daniel zurück, gewann den zweiten Durchgang mit 6:2 und behielt schließlich im Match-Tiebreak mit 10:8 die Nerven. Damit sicherte er nicht nur den zweiten Einzelpunkt für Lustnau, sondern auch den wohl emotionalsten Sieg des Tages. Auch Christoph hatte einen äußerst starken Gegner vor sich. Trotz großen Einsatzes gelang es ihm leider nicht, dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken. Der Gegner agierte extrem konstant, ließ nur wenige Chancen zu und setzte sich am Ende mit 6:1 und 6:0 durch.
Basti traf ebenfalls auf einen unangenehmen Kontrahenten, der ihn mit einer starken, extrem offensiven Vorhand ständig unter Druck setzte. Während Basti in Stuttgart noch das allererste Oberligaspiel der Vereinsgeschichte für den TSV Lustnau gewinnen konnte, blieb ihm dieses Mal ein weiterer Erfolg verwehrt: Er musste sich seinem Gegner mit 0:6 und 3:6 geschlagen geben..
Vor den Doppeln musste die Mannschaft eine personelle Umstellung vornehmen. Basti entschied nach seinem Einzel, dass er sich das Doppel an diesem Tag nicht mehr zutraute. Ob dies auf körperliche Beschwerden, die Windverhältnisse oder die Erkenntnis zurückzuführen war, dass Oberliga-Tennis doch anspruchsvoller ist als erwartet, konnte bis Redaktionsschluss nicht abschließend geklärt werden. Für ihn sprang Marco Müller ein, der dadurch ungewollt zu einem weiteren Oberliga-Einsatz kam.Im Einser-Doppel gingen Chris und Christoph an den Start. Gegen ein starkes Ruiter Duo hielten sie vor allem im zweiten Satz hervorragend dagegen. Nach verlorenem ersten Satz kämpften sie sich immer wieder heran, mussten sich letztlich aber knapp mit 1:6 und 5:7 geschlagen geben.
Daniel und Jan sorgten dagegen für den Höhepunkt der Doppelrunde. Wie schon Daniel im Einzel benötigten auch sie den Match-Tiebreak, um ihre Gegner niederzuringen. Nach einem starken ersten Satz, einem deutlichen Dämpfer im zweiten Durchgang und reichlich Spannung im entscheidenden Tiebreak behielten sie die Nerven und gewannen mit 7:5, 1:6 und 10:8. Damit sicherten sie den dritten Punkt für Lustnau.
Marco und Johannes bekamen es im Dreier-Doppel mit sehr starken Gegnern zu tun. Trotz großen Einsatzes gelang es ihnen nicht, das Match entscheidend offen zu gestalten, sodass sie sich mit 2:6 und 1:6 geschlagen geben mussten.
Am Ende stand somit eine 3:6-Niederlage gegen den TC Ruit zu Buche. Dennoch zeigte die Mannschaft erneut, dass sie in der Oberliga absolut konkurrenzfähig ist. Zwei gewonnene Match-Tiebreaks, mehrere knappe Sätze und eine tolle Atmosphäre auf der heimischen Anlage machen Mut für die kommenden Aufgaben.
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Damen 50 vom Winde verweht 4:2
Die Damen 50 starteten bereits um 10.00 Uhr morgens auf 4 Plätzen, damit sie hoffentlich pünktlich bis 14 Uhr, wenn die Herren 40 und 50 auflaufen fertig sein würden.
Anita machte trotz starken Windböen mit ihrer Gegnerin kurzen Prozess. Die Nr. 1 aus Oberndorf, spielte eigentlich gutes Tennis, mit starkem Aufschlag und schnellen Schlägen. Lediglich ihre Fehlerquote machte den Sieg mit 6:0 6:1 einfach für Anita, die gewohnt stabil blieb. An zwei startete Susi supernervös zu ihrem ersten Spiel in dieser Saison und verlor entsprechend ihren ersten Satz mit 2:6. Erst im zweiten Satz konnte sie fangen und kam auch mit dem Wind besser zurecht. Diesmal hieß es am Ende 6:2 für Susi. Im anschließenden Matchtiebreak verlor sie sich allerdings wieder und trotz zwischenzeitlicher Führung hieß es am Ende 6:10 für die Gegnerin.
Recht klar ging dagegen das Spiel bei Ute aus und mit 6:2, 6:1 holte sie den zweiten Einzelsieg. Nun lag der Druck bei Karin, die prompt ihren ersten Satz mit 6:7 verlor. Letztendlich behielt sie wieder einmal die Nerven und gewann den zweiten Satz mit 7:5. Bereits zwei Stunden waren gespielt als es in den entscheidenden Matchtiebreak ging. Aber auch da nutzte sie ihre Chancen und siegte nach fast dreistündigem Spiel in einem echten Krimi mit 12:10
Die Doppel waren dann schließlich nur noch Ergebniskorrektur. Sandra und Ute gewannen relativ klar und schmerzlos mit 6:2 6:0. Etwas spannender machte es das Einser-Doppel mit Susi und Anita. Nach gewonnenem Tiebreak im ersten Satz (7:6) verloren sie den zweiten mit 4:6. Auch hier gning es im Matchtiebreak hin und her. Am Ende hieß es leider 12:10 für die sehr fairen und sympathischen Gegnerinnen aus Oberdorf a.N.
Fazit: Training ist eben doch anders.Und, wer weniger Fehler macht, gewinnt!
Für den TSV Lustnau spielten Anita Burgmaier-Wundt, Susanne Haase, Ute Vogt, Karin Unger und Sandra Pürzl-Wagner
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6:0 Herren 70 siegen klar gegen TC Tübingen
Wer hätte das gedacht. Im Lokalderby gegen den favorisierten TC Tübingen siegen unsere Herren 70 klar mit 6:0, wobei die ersten Sätze bei den Einzeln hart umkämpft (Willi: 7:6, Joachim 7:6, Herbert 7:5) waren. Die zweiten Sätzen wurden dann relativ klar gewonnen Lediglich Heinz musste sich im ersten Satz geschlagen geben. Angespornt durch die Leistungen seiner Mannschaftskollegen, steigerte er sich im zweiten Satz und konnte diesen für sich entscheiden. Und mit dem Match-Tiebreak machte er dann alles klar.
Die anschließenden Doppel waren dann nur noch Schönheitskorrekturen. Allerdings musste auch hier das Einser-Doppel mit Joachim und Heinz in den Match Tiebreak, den sie mit 10:1 klar gewannen. Das Zweier-Doppel mit Rainer und Charly gewann dagegen klar mit 6:2 6:0
Nach zuvor drei verlorenen Spielen zeigten unsere Herren 70 zum Abschluss ihre Stärke und stehen nun auf dem dritten Platz in der Staffelliga.
Es spielten: Willi Schmid, Joachim Klages, Heinz Kolbe, Herbert Kress, Rainer Mack und Charly Trautwein.
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Tennis spielen mit Flutlicht
Als erster und einziger Tennisverein in Tübingen bieten wir auf zwei Plätzen die Möglichkeit, bis 22.30 Uhr bei Flutlicht die kühlen Abendstunden zum Tennis spielen zu nutzen. Mit viel Eigenarbeit durch Mitglieder unserer Abteilung ist es uns gelungen, die Investition im Rahmen zu halten. Darüber hinaus konnten Fördergelder beantragt werden.
Aus Naturschutzgründen ist es uns nicht erlaubt, die Plätze länger als 22.30 Uhr zu beleuchten. Momentan ist es zwar bis nach 21 Uhr noch hell, trotzdem wird an trüben Tagen dieses Angebot fleißig genutzt. Geplant ist, dass im nächsten Jahr die Mannschaftstrainings mehr in die späteren Stunden verlegt werden, damit die Primetime zwischen 17 und 19 Uhr für die vielen Neumitglieder frei bleiben.
